Kategorie: Anfragen

Quo vadis, Stadttaubenkonzept für Köln?

***Anregung nach § 24 GO NRW zur Umsetzung des Kölner Stadttaubenkonzepts***
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Stadt Köln verfügt über ein Stadttaubenkonzept (https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=37831) – leider ist dieses konkret aber nirgendwo nachzulesen.
Der volkswirtschaftliche Schaden durch Taubenkot in Köln ist schwer zu beziffern, während der ästhetische und optische Eindruck für jede/n KölnerIn und BesucherIn offensichtlich ist. Eine Schätzung der Stadt München geht von einem jährlichen finanziellen Schaden von einer Million Euro aus. Diese Summe halte ich nach Rücksprache mit Taubenexperten auch für Köln als realistisch.
Daher stellt sich die Frage der Prävention und einer entsprechenden Aktualisierung der politischen Beschlusslage.
Mit einem langfristigen Jahresbudget von 1/3 der jährlich erwarteten Schadenssumme bedarf es einer professionellen Betreuung von Stadttaubenhäusern, wo zwecks Eindämmung der Population die Taubeneier gegen Imitate ausgetauscht werden. Als Standorte für diese Taubenhäuser bieten sich öffentliche Flachdächer an.

Mehr Verkehrssicherheit in Sülz

***Anregung nach § 24 GO NRW für die Bezirksvertretung Lindenthal***
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur allgemeinen Verbesserung der Verkehrssicherheit beantragen wir für den Verkehrsbereich zwischen Mommsenstr./Hermeskeiler Str. und Mommsenstr./Sülzgürtel den positiven Beschluss zur zeitnahen Durchführung folgender Maßnahmen:
* Anlage eines rot markierten Schutzstreifens mit jeweils mind. 1,50 m Breite pro Richtung (siehe Anhang; Linie in schwarz)
* Sicherung des Bestands der aktuellen Bäume/Baumscheiben vor Beparkung durch im Rechteck um die Bäume platzierte Steinfindlinge
* Ummarkierung vom derzeit i.d.R. Querparklücken in Längsparklücken
* Demarkierung des aktuellem Radweg auf dem Fußwegbereich
* Einrichtung der Höchstgeschwindigkeit 30 km/h im kompletten beantragten Straßenbereich
#malschauenwaspassiert

Wir finden, das muss besser werden

Anregung nach § 24 GO NRW für die BV Innenstadt
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie wir täglich mehrmals am Tag feststellen müssen, ist auf der Neven-Dumont-Str. in südlicher Fahrtrichtung die Kennzeichnung des Verbot der Einfahrt (Vorschriftzeichen Nr. 267) nicht ausreichend, so dass wir an dieser Stelle eine verbesserte Markierung durch Aufbringung des Verkehrszeichen auf der Straßenfläche (siehe Anhang) anregen.
Durch die regelmäßige Missachtung des aktuellen Verkehrszeichen enstehen sowohl an dem Fußgängerübergang Breite Straße als auch im Kreuzungsbereich Neue Langgasse/Glockengasse regelmäßig gefährliche Situationen zwischen Kfz-FahrerInnen und FußgängerInnen/RadfahrerInnen.