Wirtschaft

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Köln kann…
Wirtschaft

  • Vorrangige Anreizprogramme für die Ansiedlung ökologisch orientierter Unternehmen und Start-Ups
    • Unterstützung von Kleingewerben mit einer Nutzfläche bis 75 qm
    • Gezieltere Wirtschaftsförderung für sozial-ökologische Start-Ups, u.a. mit folgenden Geschäftsmodellen
      • Stärke statt Schwäche: Kompetenzen von Benachteiligten für Dienstleistungen nutzen
      • Fachkräfte für Bildung: Bildung für Benachteiligte mit Mentoren oder Ehrenamtlichen anbieten
      • Social Business: Beschäftigungsbetriebe für Benachteiligte mit einfachen Produkten oder Dienstleistungen gründen
      • Werteökonomie: Im unternehmerischen Alltag soziale Werte vertreten
      • Upcycling: Abfallprodukte wiedenutzbar machen
      • Ressourcensharing: Gemeinsame Nutzung von Gegenständen unterstützen
      • Nachhaltige Produktion: Produkte (lokal/regional) ökologisch und fair herstellen
      • Nachhaltiger Handel: Mit ökologischen und fair hergestellten Produkten handeln
      • Nachhaltige Logistik: Umweltfreundliche Transportdienstleistungen anbieten
  • Suffizienz als wirtschaftliches und politisches Leitbild vorleben und fördern
  • Wiedereinführung der „beschränkten Ausschreibung“ zur Stärkung der lokalen und regionalen Wirtschaft
  • Weitere Stärkung und Attraktivierung der bestehenden Kölner Gewerbegebiete
  • Aktive Mitarbeit in der Initiative Metropolregion Rheinland
  • Konsequente Fortführung der vorhandenen OpenData-Strategie
  • Qualität der Online-Bürgerdienste aufrecht erhalten und weiterentwickeln
  • Kein Ausbau des Godorfer Hafen
  • Besonderer Fokus auf EU-Projekt „GrowSmarter
    • Zeitnaher Transfer der positiven Projekt-Ergebnisse auf weitere Kölner Gebiete
  • Stärkung des nachhaltigen Wirtschaftsprogramms Ökoprofit
  • Mein aktives kommunales Veto gegen die Einführung von TTIP, TISA und CETA auf Bundesebene und im Deutschen Städtetag
  • Aktives kommunales Veto gegen den Einsatz von Fracking (in Köln als auch national)
  • Weiterentwicklung des Portofolios der KölnTourismus GmbH
    • u.a. zur Stärkung sozial-ökologischer Angebote & Dienstleistungen
  • Alternative lokale Finanzierungsformen wie Hofanleihe, Erntegenossenschaft oder Foodfunding aktiv unterstützen
  • Eindeutiges Veto gegen ethisch und sozial fragwürdige Lobby- und Wirtschaftsveranstaltungen