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Wenn man wirklich möchte, dann ginge das auch – Teil 28436

Ein wachsendes Eigenkapital im Kölner Stadtwerkekonzern – jetzt muss unsere Politik nur mal den Mut besitzen, das bestehende ÖPNV-Angebot zeitnah um 25% zu erhöhen bzw. auszubauen. Sprich, den Mut besitzen jedes Jahr mindestens 50 Millionen Euro mehr für Fahrleistungen auszugeben.
P.S.: Wenn wir dann mal wieder nen Tag Luft habe, würden wir euch auch das konkrete Umsetzungskonzept dazu schreiben ;-)
#mehrBahnUndBus

Reden wir über Preise und Kosten im Kölner ÖPNV

Ein sehr interessanter Faktor ist hierbei der Aufwandeckungsgrad (u.a. zu finden in den jährlichen Geschäftberichten der KVB ganz hinten: www.kvb-koeln.de/german/unternehmen/leistungsdaten/geschaeftsbericht.html).
Dies bedeutet, wie viel % der Gesamtausgaben werden durch diverse Einnahmen gedeckt und wie viel % bleiben offen und werden somit indirekt durch den städtischen Haushalt bzw. den Stadtwerkekonzern getragen?
In Köln ist dieser Wert in den vergangenen 10 Jahren um ca. 10%punkte gewachsen.
Ergo muss die Frage viel mehr gestellt werden: Wie viel ÖPNV möchte (und kann) sich eine Stadt mehr oder günstiger leisten?
P.S: Im Geschäftsbericht des Stadtwerkekonzern lässt sich ersehen, dass durchaus ausreichend Überschüsse vorhanden sind (www.stadtwerkekoeln.de/service/downloadcenter/)
P.S.2: Derzeit ist die KVB ein jährlicher Zuschussbetrieb von 70 Mio. €

Reden wir mal über Kosten im Kölner ÖPNV

Ein sehr interessanter Faktor ist hierbei der sogenannte Aufwandeckungsgrad (u.a. zu finden in den jährlichen Geschäftberichten der KVB ganz hinten).
Dies bedeutet, wie viel % der Gesamtausgaben werden durch diverse Einnahmen gedeckt und wie viel % bleiben offen und werden somit indirekt durch den städtischen Haushalt bzw. den Kölner Stadtwerkekonzern getragen?
In Köln ist dieser Wert in den vergangenen 10 Jahren um ca. 10%punkte gewachsen.
Ergo muss die Frage viel mehr gestellt werden: Wie viel ÖPNV möchte (und kann) sich eine Stadt mehr oder günstiger leisten?
P.S: Im Geschäftsbericht des Stadtwerkekonzern lässt sich ersehen, dass durchaus ausreichend Überschüsse vorhanden sind/wären (siehe: www.stadtwerkekoeln.de/service/downloadcenter/)
P.S.2: Derzeit ist die KVB ein jährlicher Zuschussbetrieb von 70 Mio. €